Fairtrade – was ist das eigentlich?

Wir, die Klasse 5b, hat sich im Rahmen des Politkunterrichts mit dem Thema Kinderarbeit und Fairtrade auseinander gesetzt. Dazu haben wir an verschiedenenen Projekten gearbeitet und wollten mehr über Fairtrade herausfinden.

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Was bedeutet eigentlich Fairtrade?

Fairtrade ist ein Siegel für fairen Handel. Das Fairtrade-Siegel kennzeichnet Waren, die aus fairem Handel stammen und bei deren Herstellung bestimmte soziale und ökologische Kriterien eingehalten wurden.

Der Name Fairtrade entstand, weil Fairtrade fairer Handel heißt und dieser faire Handel den Menschen hilft ein besseres Leben zu führen.

Die Landwirtschaft ist die bedeutendste Einkommens- und Beschäftigungsquelle für Haushalte in ländlichen Gegenden. 40 Prozent der gegenwärtigen Weltbevölkerung bestreiten so ihren Lebensunterhalt.

Bäuerinnen und Bauern, Arbeiterinnen und Arbeiter auf der ganzen Welt sorgen dafür, dass wir in Supermärkten täglich eine große Auswahl und Menge von Lebensmitteln vorfinden. Diese Menschen tragen zu 70 Prozent zu der Nahrungsmittelversorgung weltweit bei.

Häufig werden diese Menschen aber nicht gerecht für ihre Arbeit bezahlt.

Ziel von Fairtrade ist es, das Leben der an der Produktion von Lebensmitteln beteiligten Menschen und Familien in Anbauländern zu verbessern. Fairtrade tritt für faire Preise und bessere Lebensbedingungen ein.

So führt eine gerechte Bezahlung der Arbeiter dazu, dass deren Kinder nicht zwangsläufig mitarbeiten müssen um Geld für die Familie zu verdienen, sondern stattdessen in die Schule gehen können.

Dieses Recht auf Bildung fanden wir besonders wichtig. Darum haben wir uns entschlossen in Langenfeld Spenden zu sammeln, die Kindern in ärmeren Ländern zugute kommen. Wir haben nun 117,62 € gesammelt und dieses Geld an das Projekt „Kinderarbeit bekämpfen“ von Terre des Hommes gespendet und hoffen, dass diese Spende den Kindern etwas hilft.

                                   Lara Scheren, Lea Burcel, Shereen Richmond (Klasse 5b)