Medien-Elternabend zum Thema „Sexting, Cybermobbing und Spielesucht“

Einladung zum digitalen Informationsabend für alle Eltern der Schülerinnen und Schüler
der 5., 6. und 7. Klassen.

„Sexting, Cybermobbing und „Gaming“ - Spielesucht – was tun?“

Eltern von Jugendlichen aus anderen Klassenstufen die sich auch für die Veranstaltung interessieren, sind eingeladen eine Email zu schreiben an: buz@kag-langenfeld.de

Termin: 09.06.2021, 19.00 – 20.30 Uhr

Referent: Dipl.-Päd. Tobias Schmölders

Sexting, Cybermobbing und Spielesucht – was tun?“
Elektronische Medien sind ein fester Bestandteil im Leben unserer Kinder. Die Familie ist dabei zumeist der erste Ort, an dem die Weichen für die Mediennutzung gestellt werden. Hier werden wichtige Regeln im Umgang mit Medien formuliert und Vereinbarungen getroffen. Ab der 5. Klasse ist das Smartphone der ständige Begleiter für viele Kinder.
Wenn Absender und Empfänger nicht mehr sichtbar sind, verändert sich das Kommunikationsverhalten. So ist Cybermobbing mittlerweile ein weltweites Problem, obwohl Opfer und Täter sich häufig in der „realen“ Welt kennen.
Auch wird das Thema „Gaming“ thematisiert werden. Denn allzu häufig dominiert dieses Thema den Alltag in einer Familie. Wir beschäftigen uns deshalb an diesem Abend mit folgenden Fragen: Welche Spiele sind derzeit bei Kindern und Jugendlichen besonders beliebt und was fasziniert unsere Kinder so sehr an diesen Computerspielen? Welche Gefahren bergen diese Spiele? Und zuletzt: Wie begegnen wir Eltern den alltäglichen Problemen im Zusammenhang mit den Spielen im Alltag? Welche Möglichkeiten haben wir, den Online-Spielen Offline-Alternativen gegenüber zu stellen?

Der Medien-Elternabend „Sexting, Cybermobbing und Spielesucht“ richtet sich an die Eltern der Schülerinnen und Schüler der 5., 6. und 7. Klassen. Eltern können fachliche Impulse zu aktuellen Entwicklungen, entsprechenden Erkenntnissen und Handlungskonzepten erhalten. Krisenintervention in der Schule kann so frühzeitig und gezielt durch die Entwicklung und Einübung präventiver Strategien ergänzt werden.